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Im Piemontesischen Hochgebirgstal Valle Maira erwartet Wanderfans eine atemberaubende unberührte Natur- und Kulturlandschaft. Auf Wanderwegen und Hochgebirgspfaden im südlichsten Teil der Alpen geht's von Unterkunft zu Unterkunft durch fast verlassene Bergdörfer; vorbei an türkisblauen Bergseen und im Blick die zahlreichen 3000er des Valle Maira. Und noch dazu: Von einem kulinarischen Höhepunkt zum anderen. Slow travel in der Natur: die Weitwanderwege Via Alpina, GTA und der Mairaweg Das Maira-Tal, mit seiner okzitanischen Kultur, seinen kleinen Dörfern und Weihern, seinen romanisch-gotischen, reich mit Fresken bemalten Kirchen, der altprovenzalischen Sprache, der ausgezeichneten Küche, der Musik, all dies in einer natürlichen, unvergleichlich schönen, kargen und einfachen Gebirgsumgebung ist das ideale Konzept für einen umweltfreundlichen und nachhaltigen Fremdenverkehr.
Auf den Wanderpfaden des Maira-Tals: Gaumenfreuden… Gaumensünden. Man wandert von einem Dorf zum anderen auf den alten Wegen des Maira-Tals und was die Raststellen angeht, erwartet den Besucher eine Überraschung: Sie sind durch die Pioniersarbeit von Personen entstanden, die an einen leichten und verträglichen Fremdenverkehr geglaubt haben. Zur Aufnahme der ersten Wanderer auf den Wanderwegen des Tals haben sie sich zu kleinen Gebirgspensionen entwickelt und darauf spezialisiert, Wanderer und Mountainbike-Fahrer aufzunehmen. Geführt werden diese von einheimischen Familien, geboten werden gesunde und naturreine Speisen, die von ausgezeichneten einheimischen Weinen und Likören begleitet werden. Das ist wahrlich eines Unerwartetes auf den Gebirgspfaden, das nur das Maira-Tal bieten kann. Diese Raststellen sind miteinander vernetzt und die Wirte vergewissern sich in den Abendstunden, ob der Wanderer am nächsten Ziel angekommen ist. PROGRAMM: Die Rundstrecken des Mairawanderwegs und des GTA entstanden durch die Wiederherstellung alter Pfade, die frührer die wichtigsten Kommunikationswege waren. Die gelb oder weiß und rot gekennzeichneten Wege gestatten es, über verschiedene Etappen das gesamte Tal zu durchqueren. Die Tour, die wir Ihnen vorschlagen, umfasst das obere Maira-Tal. Ein Erlebnis durch Natur, Kunst, ländliche Architektur und einheimische Önogastronomie. Nach Ihrer Tagestour erwartet Sie eine heiße Dusche sowie ein mehrgängiges piemontesisches Abendessen, das verschiedenste kulinarische Leckereien für Sie bereit hält. Zum Mittagessen bekommen Sie ein kräftiges Lunch-Paket, HP in typischen Pensionen, Frühstück mit süßen/salzigen Speisen , Abendessen mit 3 Vorspeisen, einem 1. Gang, einem 2. Gang mit Beilagen, Obst oder Dessert.
Wandern Valle Maira –Maira-Tal A) Urlaubs-pläne * DAUER: 7 Übernachtungen Valle Maira Tour. 6 :Tages-Tour Maira Tal
*1. Tag: Anreise bis Macra Ankunft in Macra, ab 15.00 Uhr Möglichkeit zu einer Wanderung auf dem Lehrpfad der Zyklaminen. . Dauer: 2 Std.
*2. Tag: Macra – Ruata Valle (ca. 4,5 Std.)
*6. Tag: ( Pause )-Preit di Canosio Naturausflug zur Gardetta-Ebene (UNESCO-Geosite) oder Lago Nero.
*7. Tag: Auto Transfer nach Marmora Parrocchia – Wanderung nach Macra über Palent 5,5 Std.
*8 .Tag: Abfahrt
*Verlängerungstage in Macra , San Michele di Prazzo ,Ponte Maira, Chialvetta , Preit di Canosio möglich
Wandern Valle Maira –Maira-Tal
B) Urlaubs-pläne * DAUER: 8 Übernachtungen Valle Maira Tour. 7 :Tages-Tour Maira Tal
*2. Tag: Macra – Ruata Valle (ca. 4,5 Std.)
*6. Tag: Ponte Maira - Chialvetta - über den Colle Ciarbonet (ca. 4 Std.) oder über den Colle Enchiausa (ca. 6,5 Std.)
*7. Tag: Chialvetta – Preit- über Soleglio Bue (ca. 5,5 Std.)
*8 .Tag: Auto Transfer nach Marmora Parrocchia – Wanderung nach Macra über Palent 5,5 Std.
*9.Tag: Abfahrt Verlängerungstage in Macra , San Michele di Prazzo ,Ponte Maira, Chialvetta Preit di Canosio möglich
Wandern Valle Maira –Maira-Tal
C. Urlaubs-pläne *DAUER: 10 Übernachtungen Valle Maira Tour. 9 :Tages-Tour im Maira Tal
*2. Tag: Macra – Ruata Valle (ca. 4,5 Std.)
*6. Tag: Ponte Maira (Pause) -Naturausflug zur tour rocca Provenzale
*7. Tag: Ponte Maira - Chialvetta - über den Colle Ciarbonet (ca. 4 Std.) oder über den Colle Enchiausa (ca. 6,5 Std.)
*8. Tag: Chialvetta – Preit- über Soleglio Bue (ca. 5,5 Std.)
*9. Tag: Preit di Canosio –(Pause) Naturausflug zur Gardetta-Ebene (UNESCO-Geosite) oder Lago Nero.
*10 .Tag: Auto Transfer nach Marmora Parrocchia – Wanderung nach Macra über Palent 5,5 Std.
*11.Tag: Abfahrt
Verlängerungstage in Macra , San Michele di Prazzo ,Ponte Maira, Chialvetta Preit di Canosio möglich
Buchen Sie mit–Maira Tal
Aus
dem Angebot dieser Reiseveranstalter: das Maira-Tal mit seiner
okzitanischen Tradition - Maira Tal – Macra
* mailto:behr.vallemaira@gmx.ch ·
HANDY +39 -3389523900 Phone
& fax +39-01719999242
Wie Sie uns erreiche Mit dem Auto: Von Norden kommend verlassen
Sie die A6 (Torino-Savona) an der Mautstelle Fossano. Von hier
an folgen Sie den Schildern nach Busca (erstes Dorf der Comunità
montana Valle Maira) und weiter nach Dronero, dem Marktort am
Taleingang. Von Dronero führt die Straße Richtung Acceglio ins
Maira-Tal hinauf Vom Tenda-Pass (Colle di Tenda)
kommend, folgen Sie ab Borgo San Dalmazzo den Schildern nach
Caraglio und von dort weiter nach Dronero. Mit dem Zug Die Provinzhauptstadt Cuneo
liegt an der Bahnstrecke von Torino nach Nizza und ist sowohl
von Norden als auch von Süden gut erreichbar. Vom Bahnhof Cuneo
aus fahren täglich Busse nach Dronero und Acceglio im Maira-Tal Mit dem Flugzeug: Es gibt vier Flughäfen, die
als Reiseziel in Frage kommen. Von hier können Sie mit dem Auto
oder öffentlichen Verkehrsmitteln weiter Richtung Maira-Tal
fahren: -
der Flughafen Milano-Malpensa (Metro
nach Milano, Zugverbindung nach Torino und Cuneo); -
der Flughafen Torino Caselle, 110 Km
von Cuneo; -
der Flughafen Olimpica Torino – Cuneo Levaldigi, 18 km von Cuneo; -
der Flughafen Nizza Cote d`Azur (Frankreich),
120 km von Cuneo.
Das Maira-Tal – Auf alten
Wegen durch die okzitanische Kultur Entdecken Sie auf den
„Percorsi Occtiani“ und dem Fernwanderweg „Grande
Traversata delle Alpi (GTA)“ die Welt eines einsamen und
geheimnisvollen Tals in der Provinz Cuneo: ine unberührte Natur,
die reiche Kulturgeschichte der Region und kulinarische Köstlichkeiten
aus der Küche des Piemont erwarten Sie! Das Maira-Tal war immer ein Ort,
der offen für seine Gäste war: ob für die Pilger und
Freigeister von einst oder für die Wanderer von heute. In der
ganzen Region spürt man die Geschichte, die das enge und
landschaftlich so spannende Tal geprägt hat. Nach dem zweiten
Weltkrieg war und ist diese vor allem von der Abwanderung
gekennzeichnet: Die meisten der Talbewohner zogen hinab in die
Städte der Poebene, wo die Industrialisierung Arbeit und
Wohlstand versprach. In manchen Dörfern des „alta valle“
– des oberen Talbereiches – waren es fast 90 Prozent der Bevölkerung. Die verlassenen Weiler, deren
einziger Bewohner die Stille ist, sind daher ebenso typisch für
das Maira-Tal wie seine faszinierende und abwechslungsreiche
Landschaft mit Alpenweiden, Bergseen und den Resten einer alten
Kulturlandschaft. Dank seiner geographischen und geologischen
Beschaffenheit hat sich das Tal sehr viel unberührte Natur
erhalten. Seinen Namen erhielt es einst von dem Flüsschen Maira,
das sich zwischen Acceglio und Dronero durch das streckenweise
schluchtartige Tal schlängelt. Neben den landschaftlichen
Reizen bietet das Maira-Tal eine Reihe weiterer Besonderheiten.
Seien es die kunstvollen Fresken, die viele alte Häuser schmücken,
oder aber die reiche Geschichte und Kultur der Region. Hier wird
deutlich, dass der Mensch stets in einer engen Symbiose mit der
Natur gelebt hat, trotz aller Schwierigkeiten, die das Leben in
einem solch engen Bergtal mit sich bringt. IM Maira Tal :
Wanderungen auf alten Wege
Wer all dies näher kennen
lernen möchte, sollte es am besten erwandern. Die Gruppe „Valmaira
in rosa “ wurde von Frauen, Jugendlichen und
Familien des Maira-Tals gegründet, um einen ökologischen und
kulturell verträglichen Tourismus zu fördern und die teils
brach liegenden Ressourcen des Tals neu zu erschließen. Ziel
der Gruppe ist es beispielsweise, durch die Vermarktung
regionaltypischer Produkte die Landwirtschaft und den Tourismus
im Maira-Tal zu fördern und so die hier lebende und arbeitende
Bevölkerung zu unterstützen. „Valmaira
in rosa“ setzt sich ein für die Entwicklung des
Wanderns zu Fuß oder mit dem Mountainbike, für sportliche
Aktivitäten sowie die Traditionen der okzitanischen Kultur. Die
Gruppe steht für Wanderungen auf alten Wegen, die den Gästen
Landschaft, Kultur und die Menschen des Tals nahe bringen. Zahlreiche Saumpfade, Höhenwege,
alte Verbindungswege und historische Militärstraßen schaffen
die Wanderinfrastruktur des Maira-Tals. Man läuft auf Routen,
die gut ausgezeichnet sind und sich in mehrere Tageswanderungen
aufteilen lassen, je nachdem, wie hoch der eigene Anspruch ist.
Die Routen ermöglichen es den Wanderern, die Landschaften des
Maira-Tals kennen zu lernen und zu genießen und dabei auch
Gipfel von über 2.500 Metern Höhe ohne große Mühe zu
erreichen. Den Mountainbikern bietet das Tal ein dichtes Netz
alter Militärstraßen und Saumpfade. Viele alte Wege sind dank der
Hilfe der Talbewohner wieder nutzbar gemacht worden. Wer heute
auf ihnen wandert oder Fahrrad fährt, bewegt sich immer auch
durch die Geschichte des Tals. Er entdeckt die manchmal
vergessene Welt einer wunderbaren, doch dem Zerfall
preisgegebenen Kulturlandschaft, in der die Natur sich heute
vielerorts zurückholt, was der Mensch ihr einst abgewann. Unsere Philosophie:
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